Manche Ideen sind es wert, weiter verfolgt zu werden. So habe ich vor 2 Jahren mit einem Vielflieger der HON-Klasse eine Diskussion über das Thema des sogenannten Flugzeug Roulett gehabt.
Kennen Sie das auch, es laufen 100 schöne Frauen und Männer an Ihnen vorbei, aber gerade der Mensch, den Sie nicht die n. 12 Std. in Ihrer Comfort-Zone haben möchten, setzt sich zu Ihnen.
Leider haben wir diese Idee nicht weiter verfolgt. Was ja aber nicht bedeutet das es nicht jemand anders macht.
So zum Beispiel die KLM…. ich wünsche dem Unternehmen Glück dabei und bin gespannt auf die ersten Liebespaare im Flugzeug, oder sollte ich sagen “Xing 2.0 on Air”…
viel Spass beim Lesen:

Kennen Sie das? Sie sitzen im Flugzeug und der Passagier neben Ihnen versprüht eine Duftwolke aus Knoblauch und Schweiß. Oder Ihr Platz ist plötzlich um die Hälfte geschrumpft, weil Ihr Nebenmann ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat. Wäre es da nicht manchmal schön, wenn man sich schon beim Check-In seinen “Flugpartner” aussuchen könnte? Die niederländische Airline KLM arbeitet nun an einem System, das genau dies möglich machen soll.
Der Service mit dem Namen “Meet and Seat” soll Fluggästen die Möglichkeit bieten, die Profile der Mitreisenden bei verschiedenen sozialen Netzwerken, wie Facebook oder LinkedIn, einzusehen. Hat man eine passende Person gefunden, kann man sie als gewünschten Nachbarn vormerken. KLMs Intention ist dabei, Menschen mit ähnlichen Jobs, Hobbys und Interessen zu gruppieren, um einen kurzweiligen Flug zu ermöglichen. Aber auch die “Partnerwahl” aufgrund optischer Attraktivität und Sympathie ist selbstverständlich nicht verboten.
Momentan befindet sich das System noch in der Entwicklungsphase. Schon im nächsten Frühjahr soll der Service aber zum Einsatz kommen. Und wer es vorzieht, an Bord ungestört zu arbeiten oder Zeitung zu lesen, soll natürlich die Möglichkeit bekommen, nicht an dem Prozedere teilzunehmen.
quelle: “daily telegraph“