May 012012
 

Thomas Schwenke gehört zu den bekanntesten Social Media Anwälten Deutschlands. Er schreibt verständlich, klar und immer mit Fallbeispielen. Bei ihm haben wir schon Inhalte geklaut, als er noch vollkommen unbekannt war.

Das Buch ist für alle, die sich im Internet, insbesondere in Social Media, bewegen.

553 Seiten
Erschienen 2012 – absolut aktuell
Durchschnittlich auf jeder Seite ein Tipp, oder Fallbeispiel, oder Hinweis – ein praktisches Buch und keine Paragraphenwüste – und es gibt Bilder.

Checklisten z.B. zu den Themen:

  • Blogs
  • Empfehlungplattformen, Bewertungplattformen
  • Videos
  • Teilen, Weitersagen, Einbinden von Inhalten
  • Äußerungen und Werbeaussagen
  • Lizenzen

Praktisch: Man kann fast jeden Schritt, den man in Social Media tut, nun vorher in Checklisten prüfen.

 

Selbstverständlich werden die rechtlichen Kernfragen Impressum, AGB usw. behandelt. Das Urheberrecht, die Nutzung fremder Inhalte, Bilder und der Markenschutz. Der Datenschutz ist ein großes Kapitel des Buches.

Meinungsäußerung oder Tatsachenbehauptung: Was darf ich über andere sagen und was dürfen die. Und was ist wenn jemand sauer wird bis hin zur Abmahnung.

Gewinnspiele – das Spiel mit dem Feuer auf vielen Social Media Plattformen.
Für Gewinnspiele und Facebook gibt es im Buch wieder die praktische Checkliste – und jede Menge Screenshots zum Thema “wie man es nicht machen darf”.

Wer das Buch sofort kaufen möchte, in der Hoffnung die paralysiert schlaflosen Nächte nach einen unbedachten Bewegung in Social Media sind damit vorbei, der findet es hier: Amazon Link

Wer im Blog von Thomas lesen möchte findet es hier: Spreerecht

Mar 292012
 

Oft weisen wir unsere Kunden auf Probleme hin, welche gerade durch Mitarbeiter über Soziale Netze wie Facebook, ausgelöst werden könnten. Es reicht heute ja schon, zum Beispiel bei Facebook, seinen Arbeitgeber einzutragen.

Einfach mal bei Facebook das Suchfeld mit einem Firmennamen füllen und dann auf “Enter” drücken. Jetzt links im Menü “Menschen” auswählen und schon bekommt man zum Teil “Offene” Mitarbeiterprofile angezeigt in denen das Unternehmen direkt mit der Privatperson in Verbindung gebracht werden kann. Die meisten Profile sind richtig eingerichtet und zeigen ein neutrales Profilbild und erlauben Fremden keine Zugriff auf weitere persönliche Daten.

Aber es gibt auch Ausnahmen. Suchen nach “DVAG”, “Deutsche Bank” oder “Allianz” ergeben mit etwas Geduld interessante Einblicke, welche jedem zugänglich sind. Auch Unternehmen, bei denen ein potentieller Bewerber sich vorstellt.

Damit aber nicht genug, in den USA ist es mittlerweile vermehrt vorgekommen, das Unternehmen und auch Behörden, die Bewerber im Bewerbungsgespräch nach den Zugangsdaten zu den privaten Profilen in den Sozialen Netzen fragen um eine erweiterte Bewerberanalyse betreiben zu können.

Facebook behält sich vor gegen dieses Vorgehen zu klagen und auch die Regierung prüft, in wie weit eventuell Gesetze gegen dieses Vorgehen erlassen werden müssen.

Enterprise 2.0

 Allgemeine News  Comments Off
May 272011
 

oder besser der Einzug von Social Media und der direkten Kommunikation in Unternehmen. Dieses Thema birgt große Potentiale, stellt aber komplexe Strukturen vor enorme Probleme.

Gerade Mitarbeiter, die es gewohnt sind, in eingefahrenen Strukturen, nach definierten Prozessen und nicht zuletzt nach diktierten Strategien vom Vorstand zu arbeiten, kommen in dieser neuen Bewegung und Entwicklung unter starken Druck.

Auf der einen Seite möchte man gerne dem neuen Weg und Trend folgen, aber auf der anderen Seite hat man auch Angst, das gerade “Alt-Eingesessene” im Unternehmen diese Entwicklung blockieren.

Eine erfolgreiche Einführung von Enterprise 2.0 in Ihr Unternehmen ist also ein Leitungsthema.

Unsere Empfehlung: Geben Sie Ihrem Team, welches mit dieser Aufgabe betraut wird neben der notwendigen Zeit auch die entsprechenden Befugnisse im Unternehmen. Ansonsten werden guten Ideen und Ansätze gleich von Entscheidungsträgern aus anderen Ebenen aufgrund persönlicher Ängste blockiert.

Ein weiterer Ansatz kann auch sein, eine kleine “Enterprise 2.0 Taskforce” zu etablieren, die neben dem Hauptunternehmen in einem Mikrocosmos die Möglichkeiten von Enterprise 2.0 im Alltag testet und neue Prozesse daraufhin definiert, welche dann nach einer zeitlich begrenzten Testphase auf das gesamte Unternehmen angewendet werden können.

So oder so, ist es eine weitere spannende Herausforderung für Unternehmen im Zeitalter der 2.0 Themen.

taurus media begleitet Ihr Unternehmen oder Ihre Institution auf diesen neuen Wegen aktiv und moderiert mit fundiertem Wissen die Workshops in welchen die verantworlichen Teams sich den Aufgaben stellen.

Link: www.taurus-media.eu

Nov 132010
 

Eine Social Media Policy ist ein unternehmensinternes Dokument, dass die Sicht eines Unternehmens auf Social Media gegenüber den Mitarbeitern eines Unternehmens beschreibt. Die Social Media Policy formuliert die Wünsche eines Unternehmens bezüglich des Verhaltens der Mitarbeiter im World Wide Web insbesondere dem Social Media Anteil.

Es handelt sich dabei hauptsächlich um eine Zusammenstellung von, wie man denkt, Selbstverständlichkeiten:

Beispiel: Wenn Sie eine negative Nachricht über unser Unternehmen im Internet vorfinden, kommentieren Sie diese bitte nicht selbst, sondern melden diese an Frau …

Firmeninternas sind kein Allgemeingut. Wir unterstützen alle Mitarbeiter, die im Internet und in den Social Media Netzwerken aktiv sind. Schreiben Sie über Ihre Arbeit und Ihren Alltag im Unternehmen, aber bedenken Sie bitte, dass unveröffentlichte Informationen über unsere Produkte, unveröffentlichte Termine, finanzielle Informationen …. nicht ins Internet gehören.

Was ist der Hintergrund einer Policy:

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