Mar 032013
 

Durch ein winken, schnipsen, zeigen alle technischen Geräte bedienen. Das ist die Zukunft. In einigen Jahren wird man sich fragen, wie wir damals nur so viel Zeit mit Knöpfen, Konfigurationen und seltsam bedienbaren Geräten verbringen konnten. Man musste aufstehen, um die Kaffeemaschine zu starten – unglaublich.

Wie wird die Welt des Gesture Control, die man aus Zauberfilmen kennt, aussehen? Schwups das Radio im Auto schaltet um,  ein zeigen auf den Computer und das T-Shirt ist im Warenkorb, ein winken und mein Einkaufswagen im Supermarkt kommt angerollt.

Wir haben einen Film dazu gefunden. Und bestellen kann man das Ding auch schon.

Und eine Erklärung, wie es funktioniert:

 

Faszinierend – und und vor allem sind wir gespannt, was man alles versehentlich durch unbedachte Bewegungen an kleinen Katastrophen auslösen kann.

Die Wunderbare Welt der Anfänge des Gesture Control.

Hier kann man das bestellen: https://getmyo.com/  $149

Sep 262012
 

Mit dem Aufkommen sozialer Netzwerke und Plattformen brach eine Welle oberflächlicher Begeisterung aus. Diese scheint in den letzten Monaten erheblich abgeebbt zu sein. Den Wendepunkt des Social Media Hypes markiert laut zweier amerikanischer Online-Marketing Experten der Börsengang von Facebook. Der Börseneinbruch von Facebook zog ein öffentliches Aufgebot sozialer Uneinigkeit über den Wert von sozialen Netzwerken mit sich. Trotz dessen wird die Nutzung der sozialen Medien weiter wachsen bis fast jedes Alter, jedes Geschlecht und jede Demographie erreicht wird. Um diesen Gipfel der Produktivität für die Marke oder das Unternehmen zu erreichen gilt es eine nicht vom Hype bestimmte Social Media Marketing Strategie zu entwickeln.

Das Ergebnis der Analyse eines des am schnellsten gewachsenen Marketing-Sektors basiert auf Gartner‘s Hype-Zyklus1. Dieser erforscht neue Technologien und Medien Produkte um den Erfolg, sowie den meist unausweichlichen Absturz neuer Produkteinführungen messbar zu machen. Laut Gartner’s forschungs-gestützter Hype-Zyklus Theorie erfährt jede neue Technologie eine Periode des kontinuierlichen Hype-Wachstums, ausgelöst durch die überschnelle Initiierung von Beweis-Konzepten für die Öffentlichkeit, wobei noch keine nutzbaren Produkte existieren. Dieser Hype wird gefolgt von einem starken Abwärts-Trend, da das Interesse an Experimenten schwindet und Implementierungen an der Ausführung scheitern. Manchen Anbieter führen ihre Tests fort und  erstellen daraus Produktverbesserungen zur Zufriedenheit der frühen Erst-Anwender. Diese Forschungen führen zum Anstieg der Aufgeklärtheit, der vierten der insgesamt fünf Stufen des Hype-Zyklus. Schlussendlich folgt ein stufenweiser Anstieg in Richtung Produktivität.

Social Media befindet sich im Zeitalter der Aufgeklärtheit und Produktivität. Durch das Scheitern des Facebook Börsengangs ist der Hype verflogen und die Öffentlichkeit hat begonnen die sozialen Medien Produkte neu zu überdenken. Damit die Social Media Industrie nun wachsen und heranreifen kann, müssen Vermarkter die neuesten Probleme von Social Media Marketing verstehen. Als Schlüssel-Element dient die Analyse des Verhaltens der Social Media Nutzer. Aus den tiefen Einblicken in das Online-Nutzer-Verhalten lässt sich eine nicht vom Hype bestimmte Social Media Strategie entwickeln. Es zählen die Vorgehensweise und Mentalität des Vermarkters, die den Social Media Reifeprozess weg von der Enttäuschung hin zu Transparenz und Effizienz bewegen werden. Weg vom überhimmelten Hype, hin zu einem langen, starren und nachhaltigen Wachstum.

 

Dies bestätigt die Strategie und Arbeitsweise von taurus media, bei der langsamen und kontrollierten Heranführung von Unternehmen an das Thema Social Media. Wir unterstützen Sie dabei der aufgeklärten Online-Öffentlichkeit zuzuhören, Social Media zu Verstehen und Ihr Unternehmen effektiv im Bereich Social Media zu positionieren.

http://social.taurus-media.eu/social-media-services.html

1 http://www.gartner.com/technology/research/methodologies/hype-cycle.jsp

Sep 252012
 

Ständig was neues im Internet und alles muß man haben. Ohne responsive Design kann man den Relaunch der schönen neuen Internetseite vergessen. Da ist man total out – so als moderne Firma. Und hunderte potentieller Kunden laufen an einem vorbei – mindestens.

Was ist das nun, dieses responsive Design, dass jeder braucht?

Wir fahren an einem riesigen Plakat vorbei, dass Büros zur Miete anbietet. Interessant! Das Smartphone gegriffen, die URL eingetippt uuuuund bäng Flash.

Die Internetseite, die uns etwas zu diesen Büros sagen soll, funktioniert nicht auf dem Handy. Das ist seltsam, weil die Leute, die am Plakat vorbeilaufen oder fahren, natürlicherweise keinen Laptop mit sich herum tragen.

Wir haben keine Chance zu erfahren, wie man diese Büros denn nun mieten kann. Versagt.

Ist das responsive Design? Nein, das ist Dummheit.

Aber es kommt dem Thema schon recht nahe.


Wir zitieren Wikipedia:

Responsive Webdesign bezeichnet eine Praxis im Webdesign, bei der der grafische Aufbau, insbesondere die Strukturierung der einzelnen Elemente wie z. B. Navigationen und Texte, von Webseiten dynamisch und unter Berücksichtigung der Anforderungen des betrachtenden Gerätes erfolgt. Technische Basis sind neuste Webstandards wie HTML5 und CSS3.


Die Webseite, in die unglaubliche Mengen an Wissen, Ideen, Geld und Marketingblubb geflossen ist, soll auf einem Computer mit großem Bildschirm, wie auch mit kleinem Bildschirm, einem Laptop, Tablet und Smartphone gut aussehen.

Damit ist nicht der Flash Fehlgriff von oben gemeint, sondern die Idee, dass sich eine Webseite an das Gerät anpasst, auf dem sie angeschaut wird. In Navigation, Text und Bild.

Die Webseite ist auch auf dem kleinen iPhone noch sexy und verkauft Ihr Unternehmen und Ihr Produkt.

Verstanden und nun?

Testen. Es gibt einige gratis Testwebseiten – die schönste ist:

The Responsinator! http://www.responsinator.com
Heisst nicht nur toll, ist auch sehr gut gemacht. Einfach eine URL eingeben und schauen wie die Webseite auf verschiedenen Medien wirkt – oder nicht wirkt.

Mini Schrift und nicht nutzbare Navigationselemente. Riesen Bilder, unwichtige Fotos, an denen man sich vorbei schiebt, um zum Text zu kommen.

Oder eben responsive Design, die Webseite sieht überall gut aus. Gut, nicht gleich.

 Beispiele!

Hier wird traditionell Media Queries genannt – eine Website mit 44 Seiten voller Beispiele von Responsive Design, eines unter dem anderen.

http://mediaqueri.es

Bei Interesse am Thema gehen wir gerne auch weiter in die Tiefe :)


Apr 302012
 

Das haben wir von Socialpotential uns schon oft gefragt. Kalifornien hat kaum Geld, aber das Silicon Valley mit Facebook, Google, Apple und Co. Anderen Orten und Ländern geht es genau so.

Dazu hat Tim O’Reilly, bekannt für einen hervorragenden Facbuchverlag nun einen Artikel geschrieben:

How Apple Sidesteps Billions in Taxes Around the Globe: Some Personal Reflections

https://plus.google.com/u/0/107033731246200681024/posts/JpobfLAreyo

 

Apr 102012
 

Was ist Instagram?

Instagram ist eine Fotocommunity.

  • Veröffentlicht am 6. Oktober 2010
  • Dezember 2010 – eine Millionen registrierte Benutzer
  • April 2012 – 30 Millionen registrierte Benutzer

Instagram ist Software

  • Instagram iPhone App (6. Oktober 2010)
  • Instagram Android App (April 2012)
Ausserdem kann die Software genutzt werden auf dem
  • iPad
  • iPod touch

Wozu braucht man instagram?

instagram - ein lustiger & besonderer Weg, Deine Freunde durch Bilder an Deinem Leben teilhaben zu lassen. Mache ein Bild, dann wähle einen Filter aus, um das Aussehen und die Stimmung Deines Bildes in eine bleibende Erinnerung zu verwandeln.

instagram Fotos können veröffentlicht werden auf:

  • Flickr
  • Facebook
  • Twitter
  • Foursquare
  • Tumblr
  • Posterous
  • in der instagram community
  • In instagram kann man die Fotos der Freunde oder andere Fotografen abonnieren, an Wettbewerben teilnehmen, bei denen zu einem bestimmten Motto fotografiert wird und eigene Fotos veröffentlichen.

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Apr 022012
 

Gott sei mit euch, die katholische Kirche hat Facebook gefunden und Ihren ersten Gottesdienst abgehalten.

Dietmar Heeg, Pfarrer der katholischen Kirche in Köln, rief seine Gemeinde, nein: seine „Community“ dazu auf, per Twitter und Facebook ihre Anregungen und Fragen während des Gottesdienstes zu posten. Sie sollten unmittelbar in die Predigt eingebaut werden. Dazu versorgte die Assistentin von Pastor Heeg ihn regelmäßig mit Updates und Kommentaren per IPad.

Vielleicht verfolgten zu viele Zuschauer die 25-minütige Andacht aus dem Kölner Maternushaus, möglicherweise wehte der Heilige Geist auch einfach zu heftig durchs Internet – jedenfalls riss die Übertragung des Gottesdienstes mehrfach ab, und die Community der Gläubigen musste auf die liturgische Leitung verzichten.

Dabei darf man dem Lieben Gott auch eine gesunde Portion Humor unterstellen: Kaum war Pfarrer Heeg im „Vater Unser“ bei den Worten „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns“ angelangt, verwandelte sich der Live-Stream abermals in ein Standbild:)

Katholischer Gottesdienst, das klingt nach Weihrauch, etwas Latein und religiösem Singsang. Doch nicht dieser: „Interaktiv und multimedial“ sollte die Andacht sein, sagte Pfarrer Heeg, der für die Deutsche Bischofskonferenz die Privatsender RTL, ProSieben und Sat.1 betreut.

Wir sind begeistert und wünschen uns mehr Kirchenaktivitäten im Internet, denn hier findet man die Jünger von heute am schnellsten.

Apr 012012
 

Am heutigen Tage gab es mehr Neuankündigungen, als an jedem anderen Tag im Jahr. Hatte Google letztes Jahr noch ein bewegungsgesteuertes Emailsystem vorgestellt und Autoglass das selbstreparierende Handyglas, haben die Innovationen dieses Jahres das noch übertroffen.

Wir zeigen die zukunftsweisendsten Neuerungen dieses Tages:

Google Street View

Google Street View

Google Streetview bietet einen weiteren neuen Service. Wir vermuten, dass wir ganz genau wissen, wie er funktioniert.

In den Gebäuden wird über spezielle Wärmebildaufzeichnung die Arbeitsaktivität in Bürogebäuden gemessen. In diesem Beispiel sieht man deutlich: In den unteren drei Etagen wird intensiv gearbeitet, während die oberen Etagen schon zum Teil im Osterurlaub verschwunden sind.

Wir vermuten, dass dieser Service als Ergänzung zu den  Aktivitätschecks geplant ist, die den Arbeitsfleiß einer Person an der Häufigkeit messen, mit der pro Tag die Google Suche aufgerufen wird.

Gesichtscheck

Gesichtscheck

Auch die Gesichtsekennung bietet etwas neues, den Fotocheck.

Es wird aus einem Kamerabild das Geschlecht errechnet, wie alt eine Person, ist und wie es ihr grade geht.

Mithilfe dieser Daten wird genau die Werbung geschaltet, die eine Person grade braucht.

Vom Anti-Aggressionstraining, über Medikamente gegen die Nachwirkungen einer alkoholischen Nacht bis zu “Hallo Wach” Mitteln und Urlaubsangeboten.

Alle 6 Minuten wird ein neues Foto ausgewertet, so dass sich die Werbeschaltung kontinuierlich über den Tag der Stimmung des Konsumenten anpasst.

Mar 192012
 

In Weiterführung der Zugriffszahlen von Mai 2010 bis heute sieht das Blinklichten Institut für sinnüberwindende Daten-Interaktionen den Tod von StudiVZ in weniger als einer Woche voraus. Veröffentlcht ist diese Prognose unter http://wannstirbtstudivz.com/

Im August 2011 meldete die Netzwelt “Die Zugriffszahlen haben sich bei den VZ-Netzwerken binnen sechs Monaten halbiert.” http://www.netzwelt.de/news/87876-vz-netzwerke-zugriffszahlen-freien-fall.html  Damals hiess es man arbeite an einer Runderneuerung des Netzwerkes, das aus den drei Plattformen SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ besteht.

Die gesamten monatlichen Besucherzahlen der VZNetzwerke zusammengenommen zeigen aber ein ähnliches Bild, wie die Besucherzahlen von StudiVZ.

Zahlen für alle VZNetzwerke vom Januar 2012

Ob die Prognose von Blinklichten sich erfüllt bleibt abzuwarten. Der Countdown läuft.