Creative Commons (CC)

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Feb 202015
 

Was ist Creative Commons?

Creative Commons (CC) ist eine Non-Profit-Organisation, die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für Urheber zur Freigabe rechtlich geschützter Inhalte anbietet. CC ist selber weder als Verwerter noch als Verleger von Inhalten tätig und ist auch nicht Vertragspartner von Urhebern und Rechteinhabern, die ihre Inhalte unter CC-Lizenzverträgen verbreiten wollen.

Was hat man als Rechteinhaber davon?

Abgesehen von den unmittelbaren Wirkungen gibt es mehrere denkbare Beweggründe für eine Verwendung von CC-Lizenzen:

Lizenzverwendung als reines Statement:

Manche verwenden für ihre Werke nur deshalb CC-Lizenzen, weil sie demonstrieren möchten, dass sie sich für Open Access und freien Zugang zu Kulturgütern im Allgemeinen aussprechen.

Steigerung der Verbreitung eigener Werke:

Eine Veröffentlichung unter einer freien Lizenz führt oft zu einer spürbar größeren Verbreitung der Inhalte, da die potenziellen Nutzer frei zugreifen dürfen und über bestimmte Plattformen und Suchmaschinen bereits heute gezielt nach frei lizenzierten Inhalten gesucht werden kann.

Creative Commons: http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/
Feb 192015
 
Was wäre, wenn man von heute auf morgen kein Internet mehr hat?

Für ungefähr 80% der Leute wäre das eine Katastrophe, da das Internet mittlerweile ein extrem wichtiger Bestandteil des Alltages ist. Von 2000 bis 2007 hat sich die Anzahl der Online-Nutzer mehr als verdoppelt. Im Jahr 2000 gab es um die 18 Millionen Online-Nutzer und es ist bis heute stetig gestiegen.

Die meisten Leute verwenden das Internet, auch genannt „www“ (world wide web), kontrolliert und arbeiten damit. Doch immer mehr Menschen entgleitet das kontrollierte Nutzen des Internets und sie werden „abhängig“.

Doch wie wird man „süchtig“?

Bei den meisten ist es so, dass man Probleme im Alltag oder mit seinem Umfeld hat. Außerdem können auch psychische Probleme dazu beitragen „süchtig“ zu werden. Wenn man dann keinen hat, der einen unterstützt oder selbst dafür keine Lösung findet, zieht man sich meistens immer mehr in die Onlinewelt zurück. Dies passiert meistens nicht bewusst, sondern ist eine unbewusste Nebenwirkung des Ganzen. Das ganze ist sozusagen ein Teufelskreis, da man, wenn man Anfängt zu spielen und nur ein bisschen Computer süchtig ist, sich immer mehr in die Online-Welt zurück zieht und somit alle seine Beziehungen verliert. Das wiederrum führt dazu, dass man niemanden mehr hat, an den man sich wenden kann oder der einem hilft nicht mehr unter einer Computersucht zu leiden.

Aber was sind die Symptome ein „Computersucht“?

Ein Hauptmerkmal der Computersucht oder Internetsucht ist der exzessive Computer-Gebrauch, der immer mehr Zeit und Aufmerksamkeit der Betroffenen in Anspruch nimmt. Einige Symptome einer Computersucht sind etwa maßloses Chatten, ausuferndes und oft sinnloses Surfen im Internet, oder das exzessive Spielen von Multiplayer Games. Bei Mädchen oder Frauen ist es meistens das Chatten mit dem Handy und bei Jungs oder Männern das Spielen mit dem Handy bzw. Computer.

Laut der Webseite „welt.de“ ist jeder 10. Jugendliche Computersüchtig!

Welt.de: http://www.welt.de/

Google Now

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Feb 102015
 

Die Technik in unserer Welt ist sehr weit fortgeschritten. Das zeigen Autos, die in den nächsten Jahren anfangen sollen zu fliegen, 3D Fernseher, die wir jetzt schon zu Hause haben können und auch die Technologie unserer Handys wird stetig verbessert. In Zusammenarbeit mit Google wurde eine neue „intelligente“ Erweiterung der Google Search App, bekannt als „Google Now“, für das Android Betriebssystem entwickelt. Sie basiert auf dem Google Knowledge Graph. Sie verknüpft sich mit den Daten des Nutzers und sendet ihm personalisierte und standortbezogene Informationen auf das Smartphone. Diese Infos werden mit sogenannten „Karten“ angezeigt.

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Es sind kleine Kacheln mit den wichtigen Informationen, die immer dann angezeigt werden, wenn sie gerade hilfreich sind. Abhängig von Faktoren, wie etwa der jeweiligen Tageszeit und Ihrem Standort, erscheinen die Karten in der Google App auf dem Android Smartphone. Der Nutzer wird über neue Karten per Kurznachricht informiert.

Die Karten zeigen zum Beispiel das Wetter, den Verkehr, bestimmte Aktienkurse und die Nachrichten an. Das alles geschieht ohne dass der Nutzer etwas tun muss, denn Google Now bezieht Infos aus Google Suchen und allgemeinen Anfangseinstellungen. Oder wenn man einen Termin in den Kalender einträgt, merkt sich die Software das Datum und zeigt kurze Zeit vor Beginn eine Erinnerung und, basierend auf der aktuellen Verkehrslage, die schnellste Verbindung zum Treffpunkt an. Über den GPS-Empfänger im Smartphone oder Tablet ermittelt Google Now den aktuellen Aufenthaltsort und die passenden Wetterdaten.

Vor dem Weg zur Arbeit warnt das Programm außerdem vor Staus oder sucht die beste Verbindung im Nahverkehr heraus. Aber Google Now ist nicht nur nützlich um Staus zu umgehen. Es erinnert einen daran einkaufen zu gehen, morgens aufzustehen, oder wenn ein Termin im Google Kalender gemerkt ist (mit Uhrzeit und Ankunftsort), gibt dieSoftware Bescheid, wann der Nutzer losfahren muss, um rechtzeitig da zu sein. Natürlich mit Fahrinformationen.

Auch für Touristen ist Google Now sehr nützlich. In der Nähe von Haltestellen zeigt es die nächsten Fahrzeiten aller öffentlichen Verkehrsmittel an.

InKartenteressante Orte in der Umgebung werden mit Bildern angezeigt und die Anfahrtswege sind ebenfalls beschrieben. Ein Bonus für Gesundheitsmenschen ist, dass Google Now ihnen am Ende des Monats berichtet, wie viel Weg sie zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt haben.

Mittlerweile funktioniert der persönliche Assistent aber nicht nur auf dem Smartphone oder Tablet, sondern auch am PC. Mit der Version 33 hat Google Now Einzug in den Chrome-Browser gehalten. Den gibt es für Windows, OS X und Linux. Außerdem ist es auch für Apple Smartphones nutzbar, aber nur wenn man sich die Google App herunterlädt, die bei Android Geräten bereits von Anfang an installiert ist.

 

Der digitale Assistent hat aber auch Nachteile! Um all diese schönen Funktionen nutzen zu können muss man viele seiner Daten preisgeben und wird somit „durchsichtig“ für das Google Unternehmen. Das Smartphone heute nicht mehr aus der Tasche wegzudenken. So erfährt Google von dem Standort und durch die Auswertung der Daten vielleicht auch wo man gerne einkaufen oder essen geht. Außerdem zieht die Anwendung enorm viel Akku, der für die meistens wahrscheinlich schon als zu wenig empfunden wird. Hinzu kommt, dass der volle Funktionsumfang von Google Now seither nur in Amerika beziehungsweise in den USA verwendbar ist und die Anwendung funktioniert, vor allem die Sprachfunktion, vorerst nur in englischer Sprache befriedigend.

Wie man Google Now aufruft:

Wer über ein Android-Smartphone oder -Tablet mit Software-Tasten verfügt, kann die Kartenübersicht von Google Now aufrufen, indem er vom „Home“-Button nach oben wischt. Man kann die App aber ebenfalls öffnen indem man auf das Suchfeld tippt.

Was bringt die Zukunft?

Der Dienst soll zukünftig sogar Nachrichten aus dem Hangouts-Messenger in den richtigen Kontext setzen können und so zum Beispiel Termine automatisch ändern. Google Now ist zudem ein Bestandteil von „Android Wear“, das ist ein neues Betriebssystem für Smartwatches. Mit einer Smartwatch erhalten die Träger die Karten dann direkt auf ihr Handgelenk.

 http://www.android.com/wear/

 

Was halten Sie von Google Now?

Was ist ein Phablet?

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Feb 052015
 

Diese Frage dürfte sich mittlerweile jeder einmal gestellt haben. Die Kombination aus „Phone“ (engl. Telefon/Handy) und „Tablet“ ist drauf und dran die Smartphones vom Markt zu verdrängen. Das Phablet, auch Smartlet genannt, beschreibt eigentlich ein Smartphone mit einer Display-Größe ab 5 bis 6,9 Zoll. Diese großen Bildschirme sind perfekt gemacht  für das mobile Internet oder für Videosessions unterwegs.

Phablet

                       ~ „Phone, meet Tablet. That’s Phabulous“ ~

Das Wort Phablet wurde das erste Mal 2010 zur Beschreibung vom Dell Streak Mobiltelefon benutzt und zwar auf Grund seiner Größe. Doch die Meinungen, wer den Begriff als erstes verwendete gehen stark auseinander.

Es schlug mehrere Jahre lang fehl, die Phablets erfolgreich zu vermarkten. Erst mit dem Galaxy Note gelang Samsung ein echter Coup. Das Galaxy Note war mit seinem 5,3 Zoll großen Touchscreen nicht nur groß, es erkannte auch Stifteingaben. Dies führte zu dem aktuellen Boom der Phablets. Nach Angaben der Marktforscher von IDC (International Data Corporation) gehört jedes fünfte verkaufte Smartphone zwischen Juli und September des Jahres 2014 zu der Kategorie der XXL-Smartphones. Der Verkauf der Phablets ist in den letzten drei Jahren gestiegen.

Statistik

http://www.tianinfo.com/UserFiles/image/6_2%281%29.png

Zwar besteht der Großteil der Verkäufe noch aus den „normalen“ Smartphones und den Tablets, doch der Prozentsatz der verkauften Phablets ist innerhalb eines Jahres enorm gestiegen.

Da stellt man sich doch die Frage, warum diese großen, unhandlichen Dinger, die kaum noch in eine Hosentasche passen so beliebt sind. Die Antwort ist leicht. Der große Bildschirm bietet sich perfekt für Multimedia-Anwendungen, Video-Streaming-Dienste, für das Surfen im Internet und das Lesen bzw. Bearbeiten von Dokumenten oder Präsentationen von Unterwegs an. Auch der Preis spricht für die leistungstarken Geräte: Ein gutes Phablet kostet mittlerweile nicht mehr Geld als ein Smartphone.

Wer sich heute ein Phablet zulegen möchte, hat nicht nur die Wahl zwischen gut oder schlecht und teuer oder günstig. Man kann sich überlegen, ob man eines mit oder ohne Stiftbedienung haben möchte.

Tipps für die Auswahl eines Phablets:

Käufer eines Phablets sollten bei der Wahl nicht nur auf das Betriebssystem, die Display-Größe und das Aussehen der Geräte schauen, sondern auch einen genaueren Blick auf die technischen Spezifikationen werfen. Die größeren Bildschirme setzen leistungsfähigere Prozessoren, höhe Display-Auflösungen und stärkere Akkus voraus. Von einem Phablet, das keinen Touchscreen mit HD-Auflösung, keinen aktuellen Prozessor mit zwei oder vier Rechenkernen (Dual-Core oder Quad-Core) und hoher Taktfrequenz und keinen 2 GB großen Arbeitsspeicher hat sowie einen kleinen Akku besitzt, lässt man lieber die Hände. Das Minimum sollten 8 GB interner Speicherplatz für Apps und Spiele sein, vielen Nutzern ist dies schon zu wenig. Also: Je größer der interne Speicher, desto besser.

Es ist ratsam, sich vor dem Kauf eines Phablets nicht nur auf die Größenangabe für den Bildschirm zu verlassen, sondern das Gerät im Laden selbst in die Hand zu nehmen, denn es gibt große Unterschiede bei den Proportionen. Zum Beispiel das HTC One Max wirkt mit seinem 5,9 Zoll großen Touchscreen sehr groß, Samsung hingegen hat beim Galaxy Note 3 das 5,7-Zoll-Display in ein vergleichsweise kompaktes Format gepresst. Je kleiner das Gehäuse des neuen Phablets, desto eher kann man es noch unterwegs bequem in der Tasche mitnehmen und desto weniger komisch sieht man damit beim Telefonieren aus.

 

Tweets, die Spaß machen

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Dez 312014
 

Auf Twitter erzählen die Leute von sich selbst, der Arbeit oder werfen mit Neuigkeiten um sich. Es gibt aber auch wirklich unterhaltsames, dem man folgen kann.
 
Zum Beispiel kackende Katzen:

Das Twitter Hashtag #schneegida unter dem sinnvoll-sinnfrei gegen Schnee gehetzt wird:

Mit @big_ben_clock weiss man welche Stunde in London geschlagen hat:

Bahn Ansagen, man muss ja wissen, was den Nah- und Fernverkehr so treibt:

Oder Kurzgeschichten in 140 Zeichen – ja das geht!

Dez 292014
 

Dies ist ein ReCaptcha. Es verspricht das Ende von unlesbaren schräg gestellten, verbeulten Buchstaben in blassen Farben.

Warum Captchas?
Robots durchsuchen das Internet nach Formularen, in die sie statt sinnvoller Anfragen jede Menge Werbung eintragen können. Und oft genug funktioniert es, die Werbung erscheint als Kommentar zu einem Artikel, obwohl das nun wirklich nicht gewollt ist. Um die Robots auszusperren gibt es den Captcha, eine Buchstaben – Zahlen Kombination, die man zusätzlich zu den normalen Informationen in ein Formular eintippen muss, um zu beweisen, dass man Mensch ist.

Nur nerven die Dinger ohne Ende und sind auch von Menschen nicht lesbar.

Da kam Google und hat ReCapcha erfunden. Das ReCaptcha fragt noch immer eine Frage, aber die Antwort soll für einen Menschen kein Problem und für einen Robot unlösbar sein.

Wir haben jetzt auch eins, hier könnt ihr das testen:

Jetzt breitet sich Unverständnis aus, denn warum ersetzt so eine einfache Checkbox die bisher nur schwer identifizierbaren, verschwommenen, quergestellten Buchstaben und Zahlen. Warum ist das so einfach?
Auch die Antwort ist einleuchtend, weil das von Google ist – Google analysiert dein Verhalten auf der Webseite, IP Nummer, Browser, Betriebssystem, Verweildauer und wie du die Maus innerhalb des Captcha Bereichs bewegst.

ReCaptchaMit etwas Spieltrieb bekomme ich Google dann doch dazu an mir zu zweifeln. Ein weiteres Bild wird ausgefahren mit der gewohnten Zahlenkombination. Ich soll 104 eintippen.
Ich habe es geschafft wie ein Roboter zu wirken.

Aber das ist noch nicht alles. Auf dem Smartphone (getestet auf dem iPhone) fragt das ReCaptcha jedes Mal nach. Dort funktioniert das mit der Menschenerkennung scheinbar noch nicht. Wer also testen möchte, was Google sich so alles für den Roboter Test ausgedacht hat, sollte aufs Smartphone wechseln.

Viel Spaß!

WAM – World Aournd me

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Nov 172014
 

Die perfekte App für Touristen und Einheimische, die schnell entdecken wollen was sich in ihrer Umgebung befindet.

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Wähle Kategorien die dich interessieren:

  • Eat & Drink
  • Money
  • Enjoy
  • Fuel
  • Move
  • Health
  • Stay
  • Shop
  • Pray

Sobald ihr eine Kategorie angeklickt habt, öffnet sich die Kamera mit allen Standorten eurer passende Kategorie in der Umgebung.

 

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Falls Euch eine Auswahl interessiert könnt ihr sie anklicken & bekommt weitere Informationen.

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Nov 132014
 

Eine Drohne mit einem Werbeplakat fliegt vor dem Fenster herum. Nervige Werbung oder eine gute Idee?

Man klickt ein interessantes Produkt an und von der Sekunde an wird man verfolgt. Im Internet, von Werbung, die dieses Produkt zeigt. Das kann ganz schön nerven. Da hilft es tief durchzuatmen und zur Entspannung aus dem Fenster zu schauen oder vor die Tür zu gehen.

Jetzt nicht mehr. Dronevertising ist da. Eine Drohne mit einem Werbeplakat fliegt vor dem Fenster herum und versperrt den Blick auf die Landschaft. Auch in höheren Stockwerken.

Der nächste Level nerviger Werbung ist erreicht.

Das kann interessant sein. Aber ich bin eher abgeschreckt. Ausserhalb der Bildschirme gibt es Plakate, ok. Aber bitte nicht direkt vor meinem Fenster herumschwirrend oder vor Sehenswürdigkeiten. Statt Blick auf die Alster mit Erholungswert ein Blick auf ein Fastfood Plakat, dass auf und ab wackelt. Nein Danke.

Bisher fand ich es schade, dass die Akkutechnik noch nicht so weit ist eine Drohne lange fliegen zu lassen. Nach einer halben Stunde muss das Ding aufladen. Jetzt bin ich ganz froh darüber.

Wenn das erst mal anfängt ist es nicht mehr weit bis zur personalisierten Werbung und ich muss vor wandelnden Unterwäscheplakaten davonlaufen.

Social Media Parodie

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Okt 192014
 

Eric Qualman veröffentlich regelmässig unregelmässig Videos zu Zahlen und Statistiken rund um das Internet. Nun hat er eine Parodie zu diesem Thema erstellt.

Dort wird unter anderem die These aufgestellt: Wenn Twitter die Anzahl Zeichen von 140 auf 200 erhöhen würde, könnten 90 Millionen deutschsprachige Menschen endlich ihre Sätze beenden.
Ein Internetnutzer verbringt einen ganzen Tag seines Lebens damit, Texte aus Suchfeldern zu löschen.
usw.

Ich möchte nicht zu viel verraten. Hier gehts zum Film: