Apr 072014
 

Hamburg, 07. April 2014

Social Media ist schon längst mehr als nur ein Trend. Unternehmen, die ihre Reichweite über soziale Medien erhöhen wollen und damit  Mehrerlöse erzielen wollen, sollten Facebook als einen großen Hebel sehen. Allerdings nicht ohne eine Strategie.

Wie funktioniert das konkret?

Das soziale Netzwerk Facebook kann ein großer Hebel im Social Media Marketing sein, um Unternehmen eine soziale Präsenz zu geben und spürbare Mehrerlöse einzufahren.

Viele Unternehmen nutzen Facebook auch, wissen aber nicht wie sie damit Mehrerlöse erzielen können. Um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen bedarf es einer Strategie.

Im Facebook News Feed  lesen, entdecken und teilen User Artikel und Nachrichten. Allein im Jahr 2013 haben Medienseiten eine Zunahme des Facebook- Referral-Traffics von über 170 Prozent.

Grundsätzlich müssen alle Unternehmen, die eine Facebook Präsenz haben, lernen, dass nur ein Dialog auf Augenhöhe einen langfristigen Erfolg garantiert. Kommunikation ist heute viel direkter, akuter und schneller. Der permanente Austausch ist alltäglich geworden. Gerade hier liegt der große Vorteil und gleichzeitig das Risiko für Unternehmen.Im Prinzip steht das Unternehmen im ständigen Austausch mit dem Nutzer, d.h. es muss auch zeitnah auf Kritik reagiert werden (Shitstorm). Gleichzeitig ist es für das Unternehmen wie kostenlose Marktforschung.

 

Wichtig ist auch zu wissen, dass nicht jede Zielgruppe auf Facebook vertreten sein muss. Nur weil Facebook zur Zeit das größte soziale Netzwerk der Welt ist, bedeutet das nicht im Umkehrschluss, dass meine Zielgruppe sich dort tummelt.

Es lohnt auch ein Blick auf andere soziale Netzwerke, die sich mehr lohnen können und nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen.

Was erregt Aufmerksamkeit?

Aufmerksamkeit erregen interessante Stories. Klingt einfach, ist es aber nicht. Viele Unternehmen erledigen nur das regelmäßige Posting und gehen davon aus, dass sie ihre Social-Media Pflicht erfüllt haben. Fragt sich nur, wo und wie wollen sie sich dann von anderen Unternehmen unterscheiden?

Erfolgreich sind nur Unternehmen, die Inhalte mit emotionalem Mehrwert veröffentlichen, z.B. Stories hinter den Kulissen. Mit Plattitüden will kein Nutzer überhäuft werden.

Freut Euch auf meinen nächsten Beitrag: Wer sollte social sein.

 

Es bleibt spannend!

Stay tuned!

 

 

 

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Mar 282014
 

Facebook übernimmt Oculus VR

Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook übernimmt Oculus OR, einen Spezialisten für digitale Brillen.

Facebook ist in Kauflaune. Am Dienstag, den 25.03.2014 gibt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bekannt, dass er für einen Kaufpreis in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar (1,7 Mrd. Euro) den jungen Spezialisten Oculus VR übernimmt.

„Mobile Geräte sind die Plattform der Gegenwart; wir bereiten uns auf die Plattformen der Zukunft vor“, begründet Zuckerberg den Zukauf.

 

Erst vor wenigen Wochen hat er für 19 Milliarden Dollar den Kurznachrichtendienst WhatsApp gekauft. Der nächste Zukauf von Oculus VR ruft Skepsis an der Börse hervor.

Die Facebook-Aktie fiel einen Tag nach dem Kauf um ein Prozent.

Der digitale Brillenhersteller Oculus VR hat mit der für Computerspiele entwickelten Datenbrille „Oculus Rift“ Aufsehen erregt. Eventuelle kommt die Brille im Sommer 2014 auf den Markt. Nach vorläufigen Testberichten zu urteilen, scheint die „Oculus Rift“ eine geniale Sache zu sein, um in digitale Welten glaubhaft einzutauchen. Allerdings wirkt die aktuelle Version der Brille doch recht klobig. Die Entwicklung soll unter dem Dach von Facebook weitergehen.

 

Facebook mit inzwischen einer Milliarde Nutzern allein auf mobilen Geräten hat selber eine große Spiele-Plattform, die von „Oculus Rift“ profitieren könnte.

Nach Zuckerberg gebe es noch jede Menge weiterer Anwendungsmöglichkeiten für diese Art der Datenbrillen, z.B. virtuelles Lernen, Gespräche mit dem Arzt. Der Nutzer fühle sich „wie anwesend“.

Oculus VR bleibt wohl im kalifornischen Irvine und zieht nicht in die Facebook-Firmenzentrale nach Menlo Park. Auch WhatsApp gestand Zuckerberg weitgehende Eigenständigkeit zu.

Nach dem Facebook-Deal mit Oculus sagte der Entwickler des Spiels „Minecraft“, Magnus Persson,  die geplante Anpassung des Games für Oculus ab. Persson will auf  das Sony Konkurrenzgerät setzen.

Es bleibt spannend!

Stay tuned!

 

 

 

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Mar 202014
 

Am Samstag, den 15.03.2014 ging das Facebook Camp in die zweite Runde.
Auch heute war ich wieder dabei. Meine erste Session „Instagram für Unternehmen“ bot Einblicke über eine Erfolgsstory auf Instagram.

Der Slot „Warum Facebook scheiße ist“ war recht kritisch. Facebook ist extremes Informationsmedium. User generieren Content und bekommen natürlich auch Inhalte zurück. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Facebook auf einer
riesigen Menge Daten sitzt. Umso mehr ich als User persönlich von mir preis gebe, umso besser können Facebook Ads auf mich zugeschnitten und ausgespielt werden.
Klar, kann da auch schon mal ein gewisser Nerveffekt einsetzen. Allerdings geben die User die Daten freiwillig ein. Facebook hat ja auch Vorteile. Es ist ein Riesennetzwerk, wo ich alle meine Freunde, Bekannte zusammen habe, Chatten kann, Unternehmensnews abonnieren kann usw.

Das Facebook Camp ist im Rückblick eine Veranstaltung, die man als Social Media Manager mitnehmen sollte.
Und im vergleich zu anderen Social Media Camps relativ günstig.
Ich freue mich auf das nächste Jahr.

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Mar 192014
 

Am 14.03 war ich auf dem Facebook Camp in Hamburg.
Das Facebook fand bereits das dritte Mal in Hamburg statt.
Die Veranstaltung hat Bar Camp Charakter. Das bedeutet, es ist keine klassische Konferenz, man kann selber mitreden und sich mit anderen Teilnehmern ungezwungen und in lockerer Atmosphäre über die aktuellsten Facebook-News unterhalten.

Zuerst besuchte ich die Session „Facebook über Facebook“. Thema dieser Session war, was einen guten Post bei Facebook ausmacht.
Ein guter Post zeichnet sich durch Emotionalität, Information und der Aufforderung zur Interaktion aus, z.B durch ein Gewinnspiel.

Danach besuchte ich die Session „Fanpagekarma“. Das Social Media Monitoring Tool, bietet Facebook-Administratoren die Möglichkeit die Kanäle Facebook, Twitter und YouTube zu analysieren.

Im Anschluss war ich in der Session „Facebook Analyse“.
Der Speaker hat uns gezeigt wie man als Admin einer Facebook-Unternehmen Seite Statistiken aus dem Facebook Backend exportieren analysieren und auswerten kann.

Zum Ende habe ich an der Session „Best of 2013“ teilgenommen. Dort wurden uns die besten Posts 2013 vorgestellt und die Gründe dargestellt, warum dieses Posts die meisten Likes, Views, und Shares hatten.

Fazit: Views führen zu Shares und Shares führen zu Views.
Dadurch steigt der Viralitätsfaktor.

Fortsetzung vom nächsten Tag folgt Morgen..

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Mar 072014
 

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(Bild 1)

Öffne deine App, wenn du eine gute Internet oder- WLAN Verbindung hast. Denn
ITube ist mit YouTube verbunden. Allerdings bietet die App dem Nutzer andere Funktionen.
Du kannst dort deine gewünschten Titel in die Suchleiste eingeben (Bild 2).

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(Bild 2)

Dir werden nun deine Ergebnisse angezeigt – genau wie bei YouTube.

Jetzt kannst du das Lied abspielen. Lasse den farbigen Balken über deinem Video bis zum Schluss durchlaufen(Bild 3),

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(Bild 3)

Sobald der Balken durchgelaufen ist, kannst du dein Video zu deiner individuellen Playlist durch das Drücken auf das Plus hinzufügen.
Dein Vorteil ist, du kannst das Lied jederzeit offline abspielen  - ohne Internetverbindung!

Einfach super!

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Feb 282014
 

Auf Twitter und Google+ gibt es die Funktion „Bestätigte Seiten“ schon länger. Denn es hilft den Benutzern zu unterscheiden, welches Echte und Nachgemachte Profile sind.

Aus diesem Grund hat Facebook sich entschlossen es ebenfalls einzuführen, denn wer Facebook kennt, der weiß, dass dort viele falsche Marken- oder Promi-Profile zu finden sind.

Der einzige Haken ist, dass der Seitenbetreiber keine Möglichkeit hat eine Bestätigung einzureichen, denn das macht Facebook von alleine, die Reihenfolge der Berabeitung ist nicht bekannt.

Die Anzahl der Fans soll vermutlich eine Rolle spielen.

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Feb 192014
 

kk

Millionen Facebook-Nutzer haben einen Ausflug in die Vergangenheit gestartet. Umso den 10. Geburtstag des Unternehmens zu feiern.

Facebook ermöglichte Facebook-Nutzern, das Herunterladen von einem ” Look Back “-Video, das die Top-Momente aus ihrem Profil in den letzten 10 Jahren hervorhebt. Wie sich herausstellt, kam das Geschenk gut an: Fast 200 Millionen Nutzer sahen ihre Videos- und etwa die Hälfte von denen, teilte sie mit ihren Freunden, nach Facebook- COO Sheryl Sandberg.

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Feb 132014
 
Google, die neue Sittenpolizei.
Wir alle kennen es. Jeder will gern bei google auf die erste Seite. Denn unter den ersten 10 Plätzen gelistet zu sein bedeutet mächtig Besucher auf der eigenen Seite. Da greift der eine oder andere schonmal zu Mitteln, die laut der google Regeln nicht korrekt sind. Was passiert, wenn google davon Wind bekommt, haben wir in 3 Berichten für Sie recherchiert.

Es war bereits ein anstrengendes Jahr in dem große Marken von Google mit Strafen belegt wurden. Als erstes wurde Rap Genius so stark bestraft, das man sie nicht einmal mehr unter ihrem eigenen Namen finden konnte. Danach kam Expedia in Verdacht eine Strafe erhalten zu haben. Dies hat ihrem Traffic stark geschadet.

Es ist aber auch an der Tagesordnung das große Marken gegen die Regeln von Google verstoßen, erkannt werden und wieder die Regeln befolgen. Dies wirkt dann wie eine virtuelle Ohrfeige.

Im Folgenden werden 3 wichtige Marken aufgelistet, welche über die Jahre mit Strafen belegt wurden. Manche Regelverstöße waren nicht mal gewollt.

Rap Genius & Links For Tweets

Rap Genius hat Blogger eingeladen Links in Ihrer Textsammlung aufzunehmen. Als Gegenleistung dafür durfte Rap Genius die Posts tweeten.
Nachdem am Weihnachtsabend 2013 dieser Austausch bekannt wurde hat der Chef von Googles Web Spam Team Matt Cutts bestätigt, dass Google Rap Genius untersucht.
An Weihnachten wurde Rap Genius von Google bestraft und war nicht länger das beste Suchergebnis für den eigenen Namen.
Des Weiteren hat Rap Genius eine Menge Traffic bei Textsuchen.
Nach dem Entfernen der “illegalen Backlinks” wurde die Strafe für Rap Genius nach 10 Tagen aufgehoben.

Wann: Dezember 2013
Verstoß: illegale Backlinks
Strafe: Die komplette Seite wurde im Google Ranking verringert und sie wurde nicht mehr unter dem eigenen Namen gefunden.
Strafperiode: 10 Tage

 

Mozilla & UGC Spam

Mozilla Firefox, der populärste Open Source Browser, wurde von Google abgemahnt. Aber im Gegensatz zu Rap Genius war es ein sehr spezieller Fall. Eine einzelne Seite mit benutzerdefinierten Inhalt wurde als zu störend bewertet.
Die Situation kam auf nachdem Mozilla eine manuelle Handlungsbenachrichtigung erhielt – Eine Nachricht von Google das ein Mitarbeiter der Spamprüfung entschieden hat die Seite zu bestrafen.
Erschrocken über die Nachricht „Google hat Ihre Seite als Spamverteiler identifiziert“ hat Mozilla im Google Webmaster Forum nach Hilfe gesucht. Google hat schnell klargestellt, dass nur eine Seite bei Mozilla betroffen sei.
Einen ähnliche Strafe, betreffend benutzerdefinierten Inhalten, erhielt Sprint einen Monat später. Bei einem weiteren Fall wurden alle Seite von Digg, aufgrund eines Fehlers von Google, kurzzeitig aus dem Google Suchindex entfernt. Diese Änderung sollte nur eine Unterseite betreffen.

Wann: April 2013
Verstoß: Benutzerdefinierter Spam
Strafe: Eine einzelne Seite wurde im Google Ranking verringert
Strafperiode: keine, da die Seite entfernt wurde

 

BBC & Mysterious “Unnatural Links”

Google bestraft die angesehenen British Broadcasting Corporation? Ähnlich wie bei Mozilla, beinhaltet die Strafe eine einzelne Seite. Dieses Mal zeigt ein „illegaler Link“ auf diese Seite.

Die Situation kam ans Licht, nachdem die BBC eine manuelle Handlungsbenachrichtigung erhielt. Wie bei Mozilla, suchte die BBC-Hilfe in den Google-Webmaster-Foren. Daraufhin teilte Google mit, dass die Strafe nur einen Artikel betrifft. Es ist unklar, wie dass Problem gelöst wurde da die betroffene Seite nie bekanntgegeben wurde. Wahrscheinlich wurde die Strafe von Google nach kurzer Zeit wiederrufen.

Wann: Mai 2013
Verstoß: illegale Links
Strafe: Eine einzelne Seite wurde im Google Ranking verringert
Strafperiode: Unbekannt

 

Sollte der Webtraffic auf Ihren Seiten schlagartig einbrechen, so kann das einer der Gründe dafür sein. Wenn dem so ist, helfen wir gern. Schreiben Sie einfach an mail@taurus-media.eu mit dem Stichwort “SEO” und wir melden uns umgehend bei Ihnen.

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Jan 222014
 

Crowdfunding-Plattformen wie Startnext erfreuen sich bekanntlich großer Beliebtheit. Das Prinzip ist einfach: Ein „Starter“ registriert sich auf der Plattform und erstellt eine Projektseite, die seine Idee möglichst sympathisch präsentiert. Nach einer kurzen Prüfung geht die Seite online. Damit hat allerdings noch nicht die eigentliche Finanzierungsphase begonnen. Stattdessen gilt es erst einmal, genügend „Fans“ zu sammeln – wie viele hängt von der Höhe des Finanzierungsziels  ab.

Wurde auch diese Hürde gemeistert, geht es in die Vollen. Um „Supporter“ zu generieren, muss sich die Idee natürlich herumsprechen. Beliebte Mittel sind beispielsweise eine Facebook Fanpage, Videoaufrufe auf Youtube oder ein eigener Twitter-Kanal. Außerdem möchte auch die Projektseite auf Startnext regelmäßig betreut werden. Dieser Aufgabenbereich entwickelt sich zu einem arbeitsintensiven Feld und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

Beispiel für eine gelungene Crowdfunding-Kampagne auf Startnext ist der Kurzfilm Lost in Kiel. In diesem Fall sind es vier Studierende der Fachhochschule Kiel, die Finanzierungshilfe für ihr Studienprojekt suchen. Das Drehbuch für die Komödie haben sie zwar schon verfasst, doch jetzt fehlen noch die Mittel für die Umsetzung. Wer bei diesem spannenden Projekt auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte sich die Facebook Fanpage einmal genauer ansehen. Das Projekt ist immer noch aktuell. Auch wenn die Kampagne erfolgreich war, kann diese immer noch auf Startnext unterstützt werden, um das Projekt weiter voran zu treiben.

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